Samstag, März 17, 2007

Zuckermädels - gratis


15 Minuten vor 19 Uhr zeigte meine Uhr als ich mich in die lange Reihe der Wartenden vor dem Deutschen Pavillon auf dem Expo-Gelände einreihte. Ich hoffte, einer von insgesamt höchstens 3.000 Gästen zu sein, die gratis ein Konzert der Sugababes anhören und genauso auch sehen wollten. Ich hatte Glück, daß sich meine Schlange fast ungebremst auf den Eingang zubewegte, als um 19 Uhr die Pforten sich öffneten. Kaum im Pavillon angekommen, steuerte ich zielsicher auf einen meinem Alter entsprechenden Stehplatz zu: Reihe 2-3. Nach einer Wartezeit von insgesamt 2 1/2 Stunden, die durch coole Club-Sounds aber auch einer nervigen Teenyband stark an meinem Nervenkostüm rüttelte, trat zunächst eine 5 Mann starke Liveband auf die Bühne, bevor ein Meer an Handys mit Videofunktion und Photoapparaten sich im Publikum auftat und wenige Sekunden später die drei Mädels mit Blitzlicht und Applaus begrüßten. Geiler Sound, gute Stimmung auf der Bühne bei Band und den Babes sowie bei den Gästen machten das Konzert zu einem tollen Erlebnis. Der einzige Haken war die Dauer des Konzertes. Denn nach 1 Stunde war das Gratis-Event leider schon vorbei.







15 Minuten vor 19 Uhr zeigte meine Uhr als ich mich in die lange Reihe der Wartenden vor dem Deutschen Pavillon auf dem Expo-Gelände einreihte. Ich hoffte, einer von insgesamt höchstens 3.000 Gästen zu sein, die gratis ein Konzert der Sugababes anhören und genauso auch sehen wollten. Ich hatte Glück, daß sich meine Schlange fast ungebremst auf den Eingang zubewegte, als um 19 Uhr die Pforten sich öffneten. Kaum im Pavillon angekommen, steuerte ich zielsicher auf einen meinem Alter entsprechenden Stehplatz zu: Reihe 2-3. Nach einer Wartezeit von insgesamt 2 1/2 Stunden, die durch coole Club-Sounds aber auch einer nervigen Teenyband stark an meinem Nervenkostüm rüttelte, trat zunächst eine 5 Mann starke Liveband auf die Bühne, bevor ein Meer an Handys mit Videofunktion und Photoapparaten sich im Publikum auftat und wenige Sekunden später die drei Mädels mit Blitzlicht und Applaus begrüßten. Geiler Sound, gute Stimmung auf der Bühne bei Band und den Babes sowie bei den Gästen machten das Konzert zu einem tollen Erlebnis. Der einzige Haken war die Dauer des Konzertes. Denn nach 1 Stunde war das Gratis-Event leider schon vorbei.



Hannover 96 - Hamburger SV

17.15 Uhr - Abpfiff im WM-Stadion von Hannover. Das Endergebnis von 0:0 läßt zwar eher auf ein ruhiges Spiel schließen, doch war das Nordderby ein besonders in den ersten 30 Minuten der 1. Halbzeit durch 96 und dann insgesamt zum Ende der 2. Halbzeit ein spannendes Spiel auf beiden Seiten. Nicht zuletzt durch einen für Hannover vom Schiedsmann nicht gepfiffenen Elfmeter in der 1. und einen nicht gegebenen Kopfballtreffer in der 2. Halbzeit sowie diversen anderen fragwürdigen Entscheidungen von Peter Sippel führten die 92 Minuten zu erhöhtem Blutdruck.


Für die aufregendste Szene des Spiels sorgte in der 86. Minute der Torwart der Roten, als er innerhalb von 10 Sekunden in spektakulärer Weise erst 2 schier unhaltbare Schüsse glänzend parierte und den 3. Schuß dann sogar noch in den Armen fangen konnte. Das Stadion heißt wieder AWD-Arena, doch weltmeisterlich ist dafür der Torwart der Heimmannschaft. Super, Robert. Der erste Einsatz im Nationaltrikot gegen Dänemark am 28. März kann also kommen.




Dienstag, März 06, 2007

32


Auszug aus dem noch nicht beendeten Roman "32 oder das Haus mit der 12":

"Pünktlich zum die Geisterstunde ankündigenden Glockenschlag wurde die Zahl 32 zur Zahl des Tages. Doch es war unmöglich, den Freund namens Marco zum 32. Geburtstag zu erreichen, als meine Freundin und ich die Weinbörse verließen. Es sollte mich aber erst am drauffolgenden Nachmittag stutzig machen, als er am Telefon sagte, daß er um Mitternacht nicht mehr ans Telefon hätte gehen können und schon am schlafen gewesen sei. Als dann am Sonntag abend die fortgeschrittenen Stunden dunkle Schatten über die Stadt Hannover längst geworfen hatten, meldete sich der Freund auf meinem Mobiltelefon. Ich sagte ihm, daß ich in unmittelbarer Nähe sei und in spätestens in fünf Minuten bei ihm vorbeikäme. Ich legte auf. Das Schreien am anderen Ende der Leitung nahm ich nicht mehr wahr. Während ich vor dem Haus in der Buschstraße im Schein der flackernden Laterne einzuparken versuchte, richtete sich mein Blick auf den Eingang mit der Nummer 12. Das alte steinerne Gemäuer hüllte sich in Dunkelheit. Kein Lichtschein war zu erkennen. Plötzlich nahm ich einen Schatten im Rückspiegel war. Ich schreckte auf, mein Blick fiel zurBeifahrertür auf die Verriegelung. Doch es sollte zu spät sein. Ich konnte den Riegel nicht mehr erreichen, als sie bereits von der Außenseite geöffnet wurde. Es war Marco, der sich ins Auto setzte und statt Begrüßung mit den Worten begann: "Ich brauche einen Kaffee. Laß uns ins Mecco fahren!". Ích entgegnete ihm, daß ich schon zu viel Kaffee das Wochenende getrunken hätte"Wenn wir schon einmal hier sind, würde ich aber bei Dir noch ein Wasser trinken.", sagte ich zu ihm. Doch davon wollte Marco nichts wissen. "Das geht nicht." war seine Antwort. Den genauen Grund aber wollte er mir nicht nennen. So blieben wir nun eine runde Stunde in meinem Wagen sitzen. Ich überreichte ihm mein Geschenk, wir unterhielten uns. Doch fiel mir auf, daß in dieser Zeit nirgends sich ein Lichtschein in die Dunkelheit wagte und auch keine Person einen Fuß auf die Buschstraße setzte. Die Dunkelheit hatte im Haus Nummer 12 gewonnen..."

Freitag, März 02, 2007

23

Heute war auch ein zweiter besonderer Tag: Rainer wurde 23. Kurz vor 17 Uhr traf ich bei ihm ein und bekam leckeren Kuchen. Meine Freude war groß, daß es auch Winzer Baguettes gab. Nachdem sich die Wohnung immer mehr mit Freunden des Geburtstagskindes füllte, wurde die Location gewechselt. Es ging zu meiner Freude in ("das") Dax. Obwohl ich nicht der größte Fan der Bierbörse bin, fand ich es lustig. So schrien wir uns also bis kurz nach Mitternacht allesamt an und ich kämpfte gegen die aufgrund meines Schlafmangels zu laute Musik und den Rauch. Der Größte Spaß war es, die anderen Leute zu beobachten.Die im Tisch integrierte Zapfanlage war der Clou. Danke für das gestiftete Faß Bier, Rainer. Auch wenn ich nicht sehr viel getrunken habe. Tja, mit 23 hätte ich wohl nicht um kurz nach Mitternacht gehen wollen. Doch im Alter ist man nicht mehr so fit. Mach es besser, Rainer. Herzlichen Glückwunsch nochmal und alles Gute.
Hier geht es zu Rainers privater Seite: http://www.picside.de/

Die Braut, die sich traut

Es war das erste von heute insgesamt 2 großen Ereignissen. Pünklich um kurz vor 12 Uhr hatte der Regen über dem Standesamt am "Alten Rathaus" in Hannovers Altstadt sich verzogen und der Sonne Platz gemacht. Mit der Videokamera bewaffnet wartete ich als einer der Freunde unter rund 20 anderen Frauen und Männern darauf, daß Tina und Alexander als frisch vermählte zu uns kommen würden. Trotz der Verspätung glaubte aber von uns Wartenden niemand daran, daß es mit dem Ja-Wort der beiden Probleme gäbe. Nach einem schönen und fröhlichen Sektumtrunk fuhr der Rolls-Royce das Brautpaar ins gemeinsame Glück. Alles Gute für Euch beide.

Donnerstag, März 01, 2007

Das Treffen - Das Geschenk


Um kurz nach 18 Uhr war es vorbei. Ich stieg in mein Auto am Maschsee und hatte den größten Teil meines Hochzeitsgeschenkes für den nächsten Tag gerade hinter mir. Da sich das Brautpaar bei einem Bundesligaspiel der Mannschaft von Hannover 96 kennenlernte und große Fans des Spielers mit der Rückennummer 1 sind, traf ich mich um kurz vor 16 Uhr mit dem Torwart Robert Enke auf der Mehrkampfanlage neben der AOL-Arena und filmte Teile seines Trainings mit dem langjährigen Schlußmann und nun Torwarttrainer der Roten Jörg Sievers. Anschließend unterhielten wir uns einige Minuten und Robert Enke richtete persönliche Hochzeitsgrüße in meine Kamera. Da ich bei dem sonnigen Training die einzige Person neben den beiden Fußballern gewesen bin und Robert Enke ein sehr freundlicher und absolut bescheidener, normaler Mensch ist, waren die rund 2 Stunden ein schönes Erlebnis. Umso größer war meine Freude später, als ich hörte , daß das Mannschaftstrainig heute Nachmittag ausfiel und die beiden nur aufgrund unserer Verabredung ein separates Torwarttraining abhielten, damit ich die versprochene Videobotschaft erhalten konnte. Vielen Dank. Die 1 trägt er zurecht.

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an den Konditionstrainer der Roten Edward Kowalczuk und Jens Wittig, die das Ganze vermittelt haben.