Donnerstag, November 23, 2006

Agent 00... 7 ?





Gestern abend trafen sich mit mir Marc, Stephan & Beata, Henning und David um kurz nach 19.30 Uhr, um sich ein Bild vom 21. Abenteuer mit dem Namen James Bond zu machen. Nachdem Pierce Brosnan nicht mehr als Agent für das britische Königreich vor die Kamera trat oder gelassen wurde, wurde der Agent statt smart blond, bekam blaue Augen und Muskelpakete verpaßt. Einzig und allein seine Chefin M blieb erhalten. Sonst ist alles anders. Der Charme und Witz des Engländers im Brioni-Anzug ist nicht mehr vorhanden. Es gibt keine technischen Raffinessen mehr und keine lockeren Sprüche. Dafür ist der neue Blonde brutaler. Zuletzt standen wir vor dem Kinosaal und hatten noch die Chance, dem NDR2-Reporter und seinem Mikrofon zu entkommen. Nur David hatte nicht das Glück und mußte Rede und Antwort stehen, obwohl er der selben Meinung wie wir fast alle waren. 007 ist anders geworden und hinterläßt nach 144 Minuten und 7 Sekunden Spannung einige Fragen. Wer ist der Algerier? Warum bleibt Mister White am Leben? Warum stirbt die hübsche Vesper freiwillig, wenn sie in James verliebt ist? 2 Wochen später stellten sich auch Bernie und Steffen die selben Fragen. Nur war ich nach dem 2. Kinobesuch begeistert von dem Film. Pierce Brosnan war super für die alte Variante von 007 und bestand noch darauf, daß der Wodka-Martini geschüttelt wird - nicht gerührt. Daniel Craig ist das nun egal. Er ist ist zwar komplett anders... aber er paßt zu einem spannenden, anderen Bond.

Samstag, November 04, 2006

Schwitzt Du noch oder lebst Du schon? (2)


Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so aufgeregt gewesen bin wie heute Morgen. Wie am Dienstag mußte ich um 09.30 Uhr auf dem Expo Gelände sein. Diesmal aber, um mich über das HGB ausfragen zu lassen. Kein Vortrag, sondern Frage-hören und Antwort-geben. Um 10 Uhr war ich als letzter von uns Drei 1/2 aus der Lerngruppe fertig mit dem Studium. Genug geschwitzt habe ich - vor allem im Juni und Juli, während andere auf den Fanmeilen beim Fußfall feierten. Jetzt fängt das Leben wieder an. Dazu empfingen mich dann meine Freundin und Markus mit einer Flasche Sekt für einen leichteren Übergang. Vor allem half der gestrige Abend im Büro von Bernie, der seine Freundin ohne Essen sitzen ließ, um mir zu helfen. Vielen lieben Dank.